Radtourismus Beratung beginnt für mich nicht im Büro, sondern früh am Morgen – mit Kaffee.
Sehr früh sogar.

Um 05:45 Uhr startet der Tag. Erst einmal ein Kaffee. Der muss sein.
Vorher bin ich nicht wirklich ansprechbar. Diese fünf Minuten gehören mir – meine ganz persönliche „Me Time“. Früher habe ich in dieser Zeit Zeitung gelesen. Warum ich das nicht mehr tue, erkläre ich weiter unten.

Danach kurz ins Büro. To-do-Listen aktualisieren, Termine checken, den Tag strukturieren.
Um 07:30 Uhr geht es los zu mehreren Terminen außer Haus.
Rückkehr gegen 18:00 Uhr.
Ehrlich gesagt: geschafft.


Produktivität unterwegs: Telefonate und Podcasts

Im Auto telefoniere ich viel. Nicht aus Langeweile, sondern weil es sich einfach sinnvoll anfühlt.
Wenn ich keinen Podcast höre, nutze ich die Fahrzeit bewusst für Gespräche. Das spart Zeit – und schafft Raum im Kopf.

Aktuell ganz oben auf meiner Podcast-Liste:

  • OMR Podcast mit Philipp Westermeyer

  • Mittelstars mit Marcus Seidel

  • Tim Gabel (gerade neu entdeckt)

Ich höre gerne Geschichten von Unternehmern. Fast jede Folge hinterlässt einen Gedanken, eine Idee oder einen Perspektivwechsel. Genau das mag ich daran.


Warum ich keine Zeitung mehr lese – und mich besser damit fühle

Heute Morgen habe ich es schon angedeutet:
Warum lese ich eigentlich keine Zeitung mehr?

Ganz einfach:
Alles, was dort steht, habe ich gestern schon online gelesen. Die Zeitung ist mir schlicht zu langsam.

Online-News? n-tv, SHZ, Tagesschau?
Auch nicht.

Nicht, weil ich mich nicht informiere – sondern weil mich vieles davon runterzieht, ohne dass ich es beeinflussen kann.

Diese Erkenntnis habe ich von Claus Ruhe Madsen, Wirtschaftsminister im schönsten Bundesland der Welt. Er erzählte einmal, dass in Dänemark bestimmte politische Themen bewusst nicht dauerhaft präsent sind. Warum?
Weil man sie ohnehin nicht ändern kann.

Die Erkenntnis für mich:
Es funktioniert.
Und es tut gut.


Gedankenkarussell zu „Dein Raderlebnis“

Aktuell reift eine neue Idee:
Ein Gütesiegel für Hotels, das Qualität für Radreisende sichtbar macht.

Ich bin dazu bereits im Austausch mit ein, zwei Hotels und bringe das Thema Schritt für Schritt in die Spur.
Radfahren zum Raderlebnis machen – genau das ist meine Welt.

Daraus ergibt sich auch logisch meine Beratung für Hotels und Reisebusunternehmen.
Ich arbeite seit Jahren eng mit diesen Branchen zusammen und sehe immer wieder:
Da geht noch mehr – und oft ohne großen Aufwand.

Mein Ideen-Katalog wächst täglich.

Zusätzlich möchte ich ein Expertennetzwerk für Radtourismus aufbauen:
HR, Marketing, Video, Qualitätskontrolle – alles, was Qualität sichtbar und erlebbar macht.
Ziel: Q3.


Und dann ist da ja noch die Escape-Game-App

Ach ja – fast vergessen:
Meine Escape-Game-App fürs Fahrrad läuft natürlich parallel.

  • Buchungsstrecke steht

  • Marketing ist im Aufbau

  • Spiel & Rätsel werden wöchentlich aktualisiert

Allein daraus entsteht schon genug Stoff für mehrere Blogbeiträge.
Demnächst mehr dazu.


Fazit des Tages

Viel unterwegs.
Viele Gedanken.
Viele Ideen.

Ein Tag im Auto, bei Partnern und Kunden schlaucht – aber er bringt Klarheit.

Morgen gibt es wieder mehr Einblicke.