Tourismuskonzepte für Radregionen entstehen nicht am Reißbrett. Sie wachsen unterwegs, im Gespräch, im Abgleich mit der Realität – und manchmal bekommt man an einem Tag gleich mehrere klare Bestätigungen.

Der Tag startet um 06:00 Uhr,
um 07:00 Uhr sitze ich im Büro.
Ein klassischer Freitag mit viel Organisation, einigen Terminen außer Haus – und spürbar Rückenwind.

Um 08:45 Uhr geht es los nach Tarp,
09:05 Uhr weiter Richtung Kappeln,
um 11:00 Uhr wartet der Termin im Ostsee Resort Damp.


Struktur schaffen, bevor es losgeht

Der Morgen gehört dem Mailverkehr und der Vorbereitung.
Für die Feinheimisch-Touren lege ich eine digitale Projektmappe an. Alle Partner, die wir anfahren, werden zentral über die Geschäftsstelle von Feinheimisch angesprochen. Den zeitlichen Ablauf organisiere ich:
Wann sind wir wo?
Wie lange bleiben wir vor Ort?
Gibt es Essen, Getränke, Pausen?

Dabei stolpere ich über die Tour der Akademie Sankelmark.
Sofort ein To-do angelegt: Abstimmung mit Stephan.
Bloß nicht vergessen.

Kurz darauf wird noch schnell der Termin bei der Notarin nachgeholt.
Jetzt sollten alle Formfehler beseitigt sein – und alles ist auf dem richtigen Weg.


Ostsee Resort Damp: Zustimmung und ein neuer Meilenstein

Dann weiter nach Damp.
Im Ostsee Resort stelle ich mein Escape Game vor – und erhalte direkt Zustimmung.

Das Game geht in Damp/Kappeln an den Start.
Ein weiterer Meilenstein.

Gemeinsam vereinbaren wir:

  • einen passenden Protagonisten für die Region zu entwickeln

  • erste Streckenvorschläge auszuarbeiten

  • das Projekt strukturiert aufzusetzen

Solche Termine machen Spaß, weil sie zeigen:
Die Idee passt.
Der Ort passt.
Das Konzept trägt.

Um 12:15 Uhr geht es zurück,
um 14:15 Uhr bin ich wieder im Büro.


Projekte stapeln sich – aber im guten Sinne

Zurück im Büro lege ich direkt die nächste digitale Projektmappe an.
Es läuft heute – das merkt man.

Gleichzeitig wird klar:
Der Zeitplan für die kommenden Wochen wird sportlich.

Mehr Projekte.
Mehr Regionen.
Mehr Verantwortung.


Gedankenkarussell zu „Dein Raderlebnis“

Auf dem Heimweg heute bewusst kein Telefon.
Die Gedanken kreisen.

Das Jahr startet sehr gut.
So gut, dass klar ist: Alleine wird das nicht mehr lange gehen.

Nicht ob – sondern wann Unterstützung nötig wird.
Vermutlich schneller als gedacht.
SIRI erstellt eine Erinnerung. Priorität hoch.

Weitere Fragen tauchen auf:

  • Was ist noch für die Nachhaltigkeits-Tour der Akademie Sankelmark zu erledigen?

  • Der Plan für die kommende Woche muss angepasst werden.

  • Vier Regionen sind jetzt bereit, das Escape Game zu vermarkten.

  • Der Shop kann das – aber kann ich es auch leisten?

Ein Plan B muss her.
Was lässt sich kurzfristig auslagern?
Was können Freelancer übernehmen – ohne langes Briefing?

Schwerpunkte gibt es genug.
Heute Abend reicht es.
Erst einmal eine Nacht drüber schlafen –
und morgen mit neuer Perspektive draufschauen.


Fazit des Tages

Viele Termine.
Klare Zusagen.
Ein spürbarer Schritt nach vorn.

Und wieder zeigt sich: Tourismuskonzepte für Radregionen wachsen dann am besten, wenn Struktur und Mut zusammenkommen.

Morgen geht’s weiter.