Projektmanagement im Tourismus fühlt sich an manchen Wochenenden erstaunlich produktiv an.
Nicht, weil man durcharbeitet – sondern weil man Ordnung schafft, bevor es richtig losgeht.

Dieses Wochenende habe ich bewusst entschieden, Samstag und Sonntag in einem Blogbeitrag zusammenzufassen.
Ab jetzt erscheint der Wochenend-Rückblick sonntagabends. Klarer Rhythmus, weniger Brüche.


Samstag: Büro und mehr

Der Samstag gehört dem Büro. Kein Termindruck, kein Außendienst – dafür Konzentration.
Hauptthema: ein einheitliches Tool für die Projektverwaltung.

Die Aufträge werden mehr.
Und sie werden umfangreicher.

Dazu kommt: In absehbarer Zeit wird eine Assistenz nötig sein. Spätestens dann müssen alle jederzeit auf Projekte zugreifen und darin arbeiten können.
Mein Anspruch ist klar:
Jetzt ein zukunftsfähiges Tool finden und integrieren – nicht erst, wenn es weh tut.

Wichtig dabei:
Kein Tool, das zusätzliche Arbeit erzeugt.
Keine unnötigen Schritte.
Keine Parallel-To-dos.

Ein System soll helfen – nicht beschäftigen.


Sonntag: ausschlafen, dann Struktur

Der Sonntag startet entspannter. Ausschlafen.
Danach wieder Büro – aber mit einem anderen Fokus.

Die kommende Woche bringt einige Termine, die koordiniert werden müssen.
Zeitpläne sind eng, Abhängigkeiten vorhanden.
Die Aufgaben werden zum Glück mehr, nicht weniger – ein gutes Zeichen.

Ein Thema schiebe ich allerdings noch vor mir her: Social Media.
Ich gebe zu: Das fällt mir aktuell schwer.

Die gute Nachricht:
LinkedIn läuft.

Die feste Beitragsplanung funktioniert, die Reichweite steigt spürbar und daraus entstehen richtig gute Kontakte. Das motiviert – und zeigt, dass Struktur wirkt.


Sonntagnachmittag: lesen, filtern, vorbereiten

Am Sonntagnachmittag wird LinkedIn nicht konsumiert, sondern analysiert:

Gezielt Kontakte knüpfen, nicht beliebig.
Danach die Beitragsplanung für die kommende Woche.

Zum Abschluss:

  • Terminkalender prüfen

  • Termine bestätigen

  • Inhalte vorbereiten

Ein ruhiger, aber sehr effektiver Sonntag.


Gedankenkarussell zu „Dein Raderlebnis“

Das Thema Projektmanagement-Tool bleibt ganz oben.
Jeder Schritt braucht:

  • eine klare Aufgabe

  • einen Termin

  • eine Kontrolle

Ressourcen müssen sichtbar sein, Abhängigkeiten nachvollziehbar.
Meine Not-to-do-Liste wächst – und damit auch der Wunsch nach einer Assistenz.

Gleichzeitig die nächste Frage:
Wird das Büro bald zu klein?
Einige Ideen liegen schon in den Notizen.

Dazu:

  • Welche 1-2-1-Gespräche möchte ich in den nächsten Wochen führen?

  • Einige Shopify-Themen müssen diese Woche dringend geklärt werden.

Viele Gedanken.
Aber ein gutes Fundament.


Fazit des Wochenendes

Kein klassisches Wochenende.
Aber ein sinnvolles.

Struktur schaffen, bevor es hektisch wird –
das ist für mich Projektmanagement im Tourismus.

Morgen startet die neue Woche.