Radtourismus Beratung fühlt sich nicht immer nach klassischer Arbeit an.
Manchmal beginnt sie mit einem langen Frühstück, Ziegenfutter und einem Familienrat am Küchentisch.
Der Tag startet um 8:00 Uhr ganz entspannt. Langes Frühstück, Familien-Smalltalk, ein bisschen Abstimmung:
Wer muss wann wohin?
Was steht in der Woche an?
Sonntag eben – aber mit Struktur.
Um 10:30 Uhr bekommt der ausgediente Tannenbaum eine neue Aufgabe. Er wandert zu den Ziegen.
Die freuen sich sichtbar. Ein echtes Festtagsessen.
Lernen, planen, dranbleiben
Um 11:45 Uhr steht Englisch auf dem Programm.
Das habe ich bisher kaum erzählt: 2026 möchte ich mein Englisch deutlich verbessern.
Ich nutze dafür eine KI-gestützte Lern-App, dazu kommen englische Podcasts.
Es läuft gut – und vor allem merkt man schnell Fortschritte, wenn man dranbleibt.
Ab 12:30 Uhr beginnt die Bürozeit mit einem klaren Schwerpunkt: ITB-Planung.
Um 14:00 Uhr folgt die Buchhaltung,
um 15:00 Uhr tagt der Familienrat zur Urlaubsplanung 2026.
Auch das ist Organisation – nur mit mehr Emotionen ????.
Ab 17:00 Uhr dann wieder Büro open end, wie so oft am Sonntag.
ITB: Inspiration ist gut – Planung ist besser
Heute steht vor allem die Planung der ITB im Fokus.
Für mich gilt: Wenn ich eine Messe besuche, dann nicht zufällig.
Ich schaue mir gezielt an:
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Wer stellt aus?
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Welche Hotels und Reiseveranstalter sind interessant?
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Wen möchte ich unbedingt sprechen?
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Wo gibt es Schnittmengen und Potenzial für Zusammenarbeit?
Dafür nutze ich intensiv:
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das Ausstellerverzeichnis
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die Webseiten der Unternehmen
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LinkedIn (wer ist vor Ort?)
Rund 85 % der Messezeit ist durch Termine verplant.
Die restlichen 15 % sind bewusst fürs Schlendern reserviert. Inspiration ja – Chaos nein.
Sonntagabend-Routine: Zahlen, Planung und Struktur
Wie jeden Sonntagabend steht auch heute die Buchhaltung an.
Ein festes Zeitfenster – und ehrlich gesagt: Das hilft enorm.
Dazu kommt:
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Wochenplanung
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To-do-Listen aktualisieren
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überlegen, wann ich wo sein muss
Ein weiteres Thema beschäftigt mich gerade intensiv:
Eine Plattform für Vertriebspartner, auf der sich Interessierte eintragen und Informationen abrufen können.
Gedanklich wächst dieses Projekt Schritt für Schritt.
Praktisch wird es auch:
Ich bereite Mails vor und nutze zunehmend die Funktion, den Versand zu terminieren.
Heute schreiben – morgen früh versenden.
Früher habe ich das kaum genutzt, heute deutlich öfter. Vielleicht bilde ich mir ein, so den besseren Zeitpunkt zu treffen. Wahrscheinlich ein kleiner Tick.
Kleinigkeiten, die wichtig sind
An der Homepage sind noch ein paar Details aufgefallen, die ich heute überarbeite.
Eine Mail der FH Westküste braucht dringend Aufmerksamkeit – es muss ein passender Termin gefunden werden.
Außerdem steht die Vorbereitung für morgen an:
Ein Café am Nord-Ostsee-Kanal wartet. Mal sehen, was wir dort in Sachen Radtourismus noch verbessern können.
Und dann noch schnell:
Die BNI-Anwesenheitsliste vom letzten Mittwoch muss an Peter Hoffmann von Baudienst Hoffmann weitergeleitet werden.
Auch solche Kleinigkeiten gehören dazu.
Gedankenkarussell zu „Dein Raderlebnis“
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Gibt es auf der ITB spezielle Anbieter für Radreisen, mit denen ein Austausch sinnvoll ist?
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Welche Hotels passen wirklich zu meiner Arbeit?
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Sollte ich die Kamera wieder öfter mitnehmen und mehr Einblicke in meinen Alltag geben?
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Und wie nutze ich LinkedIn noch besser und gezielter?
Fragen, die bleiben.
Und genau daraus entstehen oft die nächsten Schritte.
Fazit des Tages
Ruhiger Sonntag.
Viele Gedanken.
Viel Planung.
Und wieder zeigt sich: Radtourismus Beratung entsteht nicht nur im Büro – sondern überall dort, wo Struktur auf Alltag trifft.
Morgen geht’s weiter.