Netzwerken im Tourismus beginnt bei mir mittwochs sehr früh – und endet selten genau so, wie man es geplant hat.
Um 05:20 Uhr klingelt der Wecker.
05:50 Uhr Abfahrt nach Mildstedt,
06:20 Uhr Ankunft beim BNI-Frühstück im Kirchspielkrug.
Der offizielle Teil endet pünktlich um 08:30 Uhr, danach noch Smalltalk bis 10:00 Uhr. Gute Gespräche, neue Impulse und die Möglichkeit, einen Kontakt zu einem Hotel herzustellen – genau dafür bin ich hier.
Wenn Termine platzen – und der Tag trotzdem läuft
Um 10:00 Uhr geht es weiter nach Tarp.
10:55 Uhr Ankunft bei der Notarin – zumindest theoretisch.
Die Realität:
Tür zu.
Niemand da.
Keine Reaktion.
Nach einem kurzen Telefonat wird klar: Alle Mitarbeitenden im Homeoffice.
Der Blick ins Mailpostfach hätte geholfen:
Termin Mittwoch, 21.01.2026 um 11:00 Uhr.
Ärgerlich, vor allem wenn Zeit gerade ein knappes Gut ist.
Kurz geärgert – dann abhaken und weiter.
Um 11:25 Uhr sitze ich im Büro. Und dort passiert heute richtig viel.
Wenn Vorarbeit sich auszahlt
Organisatorische Themen stehen an – und davon jede Menge.
Das Fahrrad Escape Game geht jetzt in drei Regionen an den Start. Die ersten Vertriebspartner sind gefunden.
Genau hier zeigt sich:
Die Arbeit der letzten Wochen zahlt sich aus.
Der Anforderungskatalog lässt sich sauber abarbeiten, Prozesse greifen, Strukturen stehen. Genau so soll es sein.
Glamping, Klassenfahrten und großes Potenzial
(H2 – Fokus-Keyphrase erneut integriert)
Der Termin am Nachmittag führt mich auf einen Camping-… äh … Glamping-Platz.
Thema: Radreisen auf den Platz bringen und zusätzlich die Idee, das Gelände für Klassenfahrten zu nutzen.
Ein spannender Ort:
-
ideal für junge Menschen
-
perfekter Ausgangspunkt für Ausflüge nach Schleswig, Husum, Flensburg
-
Nordfriesische Inseln, Rendsburg, Kiel, Nord-Ostsee-Kanal – alles erreichbar
Wir gehen positiv auseinander.
Ich werde nun Vorschläge für Routen, Programme und Konzepte ausarbeiten.
Hier steckt viel Potenzial.
Um 14:10 Uhr bin ich wieder im Büro –
open end.
Gedankenkarussell zu „Dein Raderlebnis“
BNI bedeutet immer viele Informationen, die auf der Rückfahrt verarbeitet werden wollen.
Wer braucht welchen Kontakt?
Was sollte ich mir merken?
Ein paar Dinge sind heute besonders hängen geblieben:
-
Ralf Kortum ist Google-zertifiziert – wichtig für alles rund um Google Ads
→ Sofortige To-do-Idee: Wie soll die Google-Ads-Kampagne 2026 aussehen?
→ Fokus klar: Escape Game
→ Können wir Suchverhalten aus der Saison 2025 wiederverwenden? -
Eva Unterlechner mit einem sehr informativen 10-Minuten-Vortrag
→ Info Zettel gelesen, Angebot besser verstanden -
Silke Bosch möchte einfach mal ein ganz normales Haus verkaufen
→ unbedingt merken! Ich glaube das war nicht ganz ernst gemeint, sie verkauft alles an Immobilien. -
Dr. Eberhard Wenzel ist trotz Wehrdienstverweigerung heute Offizier der Reserve
→ Hut ab, das stimmt nachdenklich -
Burghard Marsch rüstet seine Tischlerei mit einer neuen CNC-Maschine auf
→ mehr Schlagkraft, mutiger Schritt
Das war längst nicht alles – aber das sind die Punkte, die mir als erstes einfallen.
Dazu kreisen organisatorische Fragen:
-
Was funktioniert gerade gut?
-
Was braucht mehr Aufmerksamkeit?
-
Wie kommt der Blog eigentlich an?
Ich weiß es noch nicht.
Aber in den nächsten Tagen werde ich Reichweite und Seitenaufrufe auswerten.
Fazit des Tages
Früher Start.
Ein geplatzter Termin.
Viele gute Gespräche.
Und wieder zeigt sich: Netzwerken im Tourismus bedeutet, flexibel zu bleiben – und Chancen zu erkennen, auch wenn nicht alles nach Plan läuft.
Morgen geht’s weiter.