Digitale Produktentwicklung im Tourismus braucht manchmal genau das:
Zeit. Ruhe. Und den Mut, alles andere konsequent auszublenden.
Der Tag startet um 06:00 Uhr,
um 07:00 Uhr sitze ich im Büro.
Und dort bleibe ich heute lange. Sehr lange.
Um 20:20 Uhr ist offiziell Feierabend – zumindest theoretisch.
Denn um 22:15 Uhr stelle ich fest:
???? Ich habe den Blog vergessen.
Also hole ich das jetzt nach.
Ein Arbeitstag im Zeichen der Kreativität
Heute steht Kreativität zu 100 % auf dem Programm.
Schnell die Mails checken, To-do-Zettel aktualisieren – und dann volle Aufmerksamkeit auf das Wesentliche.
Eine WhatsApp von Ralph Böttcher bringt mich kurz aus dem Flow:
Der Blog-Link funktioniert bei LinkedIn nicht.
Problem behoben – danke für den Hinweis!
Danach noch die Termine für morgen aktualisieren, denn:
Morgen ist wieder Außendienst angesagt.
Und dann ganz bewusst:
Handy & iMac auf „Nicht stören“.
Nur Familie und zwei sehr gute Freunde kommen durch.
Alle anderen landen auf der Mailbox oder müssen akzeptieren, dass die WhatsApp-Haken heute nicht blau werden.
Geschichten, Farben und Figuren – das Herz der App
Mein Fokus liegt heute ganz auf der Escape-Game-App.
Genauer gesagt: auf den Geschichten, die zu den möglichen Regionen passen könnten.
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Protagonisten werden gesammelt
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Ideen in einen Katalog überführt
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Machbarkeit geprüft
Dabei wird mir wieder klar:
Jedes Spiel braucht mehr als nur eine neue Figur.
Es braucht eine eigene Farbwelt, passende Videos und stimmiges Bildmaterial.
Die technische Vorarbeit der letzten Wochen zahlt sich hier voll aus.
Strukturen stehen – jetzt darf Kreativität arbeiten.
Neue Projekte und gute Gespräche
Am Nachmittag dann ein richtig gutes Gespräch mit Imke von Emden aus Kiel.
Ich darf drei Fahrradtouren für den Verein Feinheimisch planen und durchführen.
Geplant waren ursprünglich vier Touren.
Die vierte bleibt als Joker, falls die Nachfrage steigt.
Ein tolles Projekt, ein tolles Thema –
ich freue mich sehr darauf.
Kurz danach noch ein weiterer positiver Moment:
Über ein sehr engagiertes BNI-Mitglied bekomme ich einen Kontakt zu einem Hotel.
Jule Asmussen hat den Kontakt hergestellt – großartig!
Wieder ein positiver Punkt mehr auf meiner persönlichen
???? „Wie-war-der-Tag-Liste“.
Mehr dazu, wenn es konkreter wird –
aber auch hier zeigt sich wieder, wie viele Möglichkeiten es gibt, echte Raderlebnisse zu gestalten.
Fazit des Tages
Langer Tag.
Viel Fokus.
Viel Kreativität.
Und auch wenn das Gedankenkarussell heute gut gefüllt ist:
Manchmal darf man es einfach für morgen aufheben.
Bis morgen.